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Depot-Vergleich: Online-Broker und ihre Kosten
Was kostet ein Depot bei Ihrem Handelsverhalten? Der Vergleich rechnet für die einbezogenen Banken und Neobroker aus, was Ordergebühren und Depotführung im Jahr kosten.
Depot-Rechner
Quelle: financeAdsDer Vergleich zeigt Partnerangebote und nicht den ganzen Markt. Eröffnen Sie über einen Link ein Depot, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändern sich dadurch weder Preis noch Konditionen.
Der Rechner wird von unserem Partner financeAds geladen. Dabei werden technische Daten an financeAds übertragen. Mit einem Klick laden Sie den Vergleich.
So entsteht der Depot-Vergleich
Der Rechner wird von financeAds bereitgestellt und umfasst Partnerangebote, nicht den gesamten Markt. Er berechnet die Kosten eines Jahres aus Ordergebühren und Depotführung. Voreingestellt sind ein Depotvolumen von 20.000 €, 12 Orders im Jahr mit je 1.000 € und Handel ausschließlich online. Passen Sie die Werte an, denn wer selten große Orders aufgibt, fährt mit anderen Anbietern günstiger als jemand, der oft kleine Beträge handelt.
Die Reihenfolge richtet sich nach diesem Gesamtergebnis, von den niedrigsten zu den höchsten Kosten. Bei gleichem Ergebnis kann zusätzlich die Abschlussquote die Reihenfolge beeinflussen. Nicht eingerechnet sind zum Beispiel Kosten für Sparpläne, Spreads und Kursunterschiede zwischen Handelsplätzen. Eine hohe Platzierung ist keine persönliche Empfehlung. Maßgeblich sind immer das Preis- und Leistungsverzeichnis und die Bedingungen beim Anbieter.
So finden Sie das passende Depot
Handelsverhalten eingeben
Wie oft und in welcher Höhe Sie handeln, entscheidet über die Kosten. Wer vor allem per Sparplan anlegt, sollte zusätzlich die Sparplankosten beim Anbieter prüfen.
Alle Kosten ansehen
Neben Ordergebühren können Börsenentgelte, Fremdspesen und Spreads anfallen. Ein Depot ohne Grundgebühr ist nicht automatisch am günstigsten.
Angebot und Handelsplätze prüfen
Manche Neobroker bieten nur wenige Handelsplätze. Prüfen Sie, ob Ihre Wunsch-ETFs und -Aktien handelbar sind und ob es Sparpläne dafür gibt.
Wie sicher ist mein Geld beim Broker?
Aktien, ETFs und Fonds im Depot gehören Ihnen und nicht dem Broker. Geht der Anbieter pleite, fallen sie nicht in die Insolvenzmasse und können auf ein anderes Depot übertragen werden. Das gilt für echte Wertpapiere, nicht für CFDs: Sie sind Verträge mit dem Anbieter und hängen von dessen Zahlungsfähigkeit ab.
Für Guthaben auf dem Verrechnungskonto kommt es darauf an, wo es liegt. Führt eine Bank das Konto, gilt die gesetzliche Einlagensicherung, in der EU in der Regel bis 100.000 € je Kunde und Bank. Manche Broker sind selbst keine Bank und legen das Guthaben bei Partnerbanken oder in Geldmarktfonds an. Prüfen Sie in den Unterlagen, wer Ihr Guthaben verwahrt.
Einige Anbieter im Vergleich bieten neben Aktien und ETFs auch CFDs an. CFDs sind komplexe Hebelprodukte mit hohem Risiko, schnell Geld zu verlieren. Für einen langfristigen Vermögensaufbau sind sie nicht gedacht.
Häufige Fragen zum Depot
Was kostet ein Depot?
Viele Onlinedepots haben keine Grundgebühr. Kosten entstehen vor allem pro Order, bei Sparplänen und am Handelsplatz. Der Vergleich rechnet Ordergebühren und Depotführung für Ihr Handelsverhalten aus.
Kann ich mein Depot übertragen?
Ja. Stellen Sie den Auftrag bei der neuen Bank. Die abgebende Bank darf für den Übertrag kein Entgelt verlangen, entschied der Bundesgerichtshof 2004. Kosten Dritter, etwa bei ausländischen Wertpapieren, können dennoch anfallen.
Brauche ich einen Freistellungsauftrag?
Er ist sinnvoll. Ohne ihn behält der Broker auf Gewinne und Ausschüttungen sofort Steuern ein. Bis zum Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € pro Person und Jahr, 2.000 € bei zusammen veranlagten Paaren, bleiben Kapitalerträge steuerfrei. Er lässt sich auf mehrere Banken verteilen.
