- Start
- Konto
- Girokonto-Vergleich
Girokonto-Vergleich: Konten ohne hohe Gebühren finden
Vergleichen Sie die einbezogenen Girokonten anhand der Kosten eines Jahres für Ihren monatlichen Geldeingang und Ihren Kontostand. Viele Konten sind nur unter Bedingungen kostenlos. Der Vergleich zeigt, welche das sind.
Girokonto-Rechner
Quelle: financeAdsDer Vergleich zeigt Partnerangebote und nicht den ganzen Markt. Eröffnen Sie über einen Link ein Konto, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändern sich dadurch weder Preis noch Konditionen.
Der Rechner wird von unserem Partner financeAds geladen. Dabei werden technische Daten an financeAds übertragen. Mit einem Klick laden Sie den Vergleich.
So entsteht der Girokonto-Vergleich
Der Rechner wird von financeAds bereitgestellt und umfasst Partnerangebote, nicht den gesamten Markt. Er berechnet für Ihren monatlichen Geldeingang und Ihren durchschnittlichen Kontostand das Ergebnis eines Jahres: Kontoführung, Buchungen, Bankkarte und Kreditkarte, verrechnet mit möglichen Guthabenzinsen. Voreingestellt sind 1.200 € Geldeingang im Monat und 1.000 € Kontostand.
Die Reihenfolge richtet sich nach diesem Gesamtergebnis. Oben stehen Konten mit Ertrag, unten die mit den höchsten Kosten. Bei gleichem Ergebnis kann zusätzlich die Abschlussquote die Reihenfolge beeinflussen. Wechselprämien zeigt der Rechner an, rechnet sie aber nicht in das Ergebnis ein. Eine hohe Platzierung ist keine persönliche Empfehlung. Maßgeblich sind immer die Bedingungen beim Anbieter.
So finden Sie das passende Girokonto
Geldeingang und Kontostand realistisch eingeben
Viele Konten sind nur ab einem monatlichen Mindestgeldeingang kostenlos, oft 500 bis 700 €. Prüfen Sie, welche Gebühr anfällt, wenn der Eingang einmal ausbleibt.
Karte, Bargeld und Dispo prüfen
Achten Sie darauf, welche Karte enthalten ist, wie oft Sie kostenlos Bargeld abheben können und wie hoch der Dispozins ist, falls Sie das Konto überziehen.
Wechsel planen
Die gesetzliche Kontowechselhilfe hilft beim Umzug von Daueraufträgen und Lastschriften, wenn beide Banken in Deutschland sitzen. Fragen Sie vorher, ob die Bank dafür ein Entgelt verlangt.
Kontowechselhilfe: was gilt und was sie kostet
Wer das Girokonto wechseln will, kann die neue Bank mit dem Umzug beauftragen. Sie fordert bei der alten Bank die Liste der Daueraufträge und Lastschriften an, richtet die Daueraufträge neu ein und informiert auf Wunsch Ihre Zahlungspartner. Auf Wunsch schließt die alte Bank das Konto und überweist das Guthaben. Geregelt ist das im Zahlungskontengesetz (§§ 20 bis 26 ZKG).
Kostenlos muss die Kontowechselhilfe nicht sein. Eine Bank darf ein Entgelt verlangen, wenn es vereinbart, angemessen und an ihren tatsächlichen Kosten ausgerichtet ist. Ohne Entgelt bleiben immer die Auskunft über Ihre Daueraufträge und Lastschriften, die Übermittlung der Listen an die neue Bank und die Schließung des alten Kontos. Viele Banken bieten den Wechsel ohne Gebühr an. Ein Blick ins Preisverzeichnis zeigt, ob das auch für Ihre Bank gilt.
Die gesetzliche Pflicht gilt nur, wenn beide Banken in Deutschland ansässig sind und die Konten in derselben Währung geführt werden. Bei Banken mit Sitz im Ausland können Sie sich also nicht auf die Kontowechselhilfe berufen, auch wenn manche einen eigenen Wechselservice anbieten.
Prämien gibt es meist nur einmal und nur unter Bedingungen, etwa mit regelmäßigem Geldeingang. Entscheidend für die Wahl sind die laufenden Kosten, die der Vergleich für ein Jahr ausweist.
Häufige Fragen zum Girokonto
Ist ein kostenloses Girokonto wirklich kostenlos?
Oft nur unter Bedingungen, etwa mit einem monatlichen Geldeingang oder bei Nutzung der App. Auch Karten, Bargeld am Automaten fremder Banken oder Überweisungen am Schalter können Geld kosten. Prüfen Sie das Preis- und Leistungsverzeichnis.
Was kostet der Kontowechsel?
Die Bank darf für die Kontowechselhilfe ein vereinbartes, angemessenes Entgelt verlangen. Kostenlos sind die Auskunft über Daueraufträge und Lastschriften, die Übermittlung der Listen und die Schließung des alten Kontos. Viele Banken verzichten ganz auf eine Gebühr.
Wie funktioniert der Kontowechsel?
Sie ermächtigen die neue Bank schriftlich. Sie holt die Liste Ihrer Daueraufträge und Lastschriften bei der alten Bank ein, richtet die Daueraufträge ein und informiert auf Wunsch Ihre Zahlungspartner. Auf Wunsch schließt die alte Bank das Konto und überträgt das Guthaben.
Zählt die Wechselprämie im Vergleich mit?
Nein. Der Rechner zeigt Prämien an, rechnet sie aber nicht in das Jahresergebnis ein. So bleibt vergleichbar, was das Konto dauerhaft kostet.
Brauche ich eine Kreditkarte?
Für Reisen, Mietwagen und manche Onlinekäufe ist sie praktisch. Viele Konten enthalten heute eine Debitkarte, die für den Alltag reicht.
