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Geschäftskonto-Vergleich: das passende Firmenkonto finden
Ob Freelancer, GbR, UG oder GmbH: Der Vergleich rechnet für die einbezogenen Geschäftskonten aus, was Kontoführung, Buchungen und Karten bei Ihren Angaben im Jahr kosten. Prüfen Sie zusätzlich, ob das Konto für Ihre Rechtsform angeboten wird.
Geschäftskonto-Rechner
Quelle: financeAdsDer Vergleich zeigt Partnerangebote und nicht den ganzen Markt. Eröffnen Sie über einen Link ein Konto, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändern sich dadurch weder Preis noch Konditionen.
Der Rechner wird von unserem Partner financeAds geladen. Dabei werden technische Daten an financeAds übertragen. Mit einem Klick laden Sie den Vergleich.
So entsteht der Geschäftskonto-Vergleich
Der Rechner wird von financeAds bereitgestellt und umfasst Partnerangebote, nicht den gesamten Markt. Er berechnet für Ihre Angaben die Kosten eines Jahres: Kontoführung, beleglose und beleghafte Buchungen, Bankkarte und Kreditkarte, verrechnet mit möglichen Zinsen. Voreingestellt ist ein Geldeingang von 1.200 € im Monat. Passen Sie die Werte an Ihr Geschäft an, denn gerade die Zahl der Buchungen verändert die Reihenfolge deutlich.
Die Reihenfolge richtet sich nach diesem Gesamtergebnis, von den niedrigsten zu den höchsten Kosten. Bei gleichem Ergebnis kann zusätzlich die Abschlussquote die Reihenfolge beeinflussen. Eine hohe Platzierung ist keine persönliche Empfehlung. Maßgeblich sind immer das Preis- und Leistungsverzeichnis und die Bedingungen beim Anbieter.
So finden Sie das passende Geschäftskonto
Rechtsform prüfen
Einige Konten im Vergleich sind nur für Freiberufler und Einzelunternehmer gedacht. Für eine GbR, UG oder GmbH brauchen Sie ein Konto, das auf die Gesellschaft läuft.
Buchungen und Bargeld realistisch schätzen
Neben der Grundgebühr zählen Kosten je Buchung, Bargeldeinzahlung und Karte. Bei vielen Buchungen ist ein Paket mit festem Monatspreis oft günstiger.
Anbieter und Sicherung prüfen
Viele Geschäftskonten kommen von Onlineanbietern. Prüfen Sie, welche Bank das Konto führt, in welchem Land sie sitzt und wie Guthaben gesichert ist.
Bank, Partnerbank oder E-Geld-Institut
Nicht jeder Anbieter eines Geschäftskontos ist selbst eine Bank. Manche arbeiten mit einer Partnerbank, die das Konto führt, andere sind als E-Geld-Institut zugelassen. Für Guthaben bei einer Bank gilt die gesetzliche Einlagensicherung des Sitzlandes, in der EU in der Regel bis 100.000 € je Kunde und Bank. Guthaben bei einem E-Geld-Institut fallen dagegen nicht unter die Einlagensicherung. Das Institut muss die Gelder nach eigenen Sicherungsregeln schützen, etwa getrennt vom eigenen Vermögen verwahren.
Wer auf dem Geschäftskonto größere Beträge hält, sollte das vor der Eröffnung klären. Die Angaben dazu stehen im Impressum und in den Vertragsunterlagen des Anbieters.
Ein eigenes Konto für das Geschäft macht die Buchhaltung und die Steuererklärung deutlich einfacher, auch wenn es für Einzelunternehmer gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.
Häufige Fragen zum Geschäftskonto
Brauche ich als Selbstständiger ein Geschäftskonto?
Gesetzlich nicht. Viele Banken untersagen aber in ihren Bedingungen, ein privates Girokonto geschäftlich zu nutzen. Für UG und GmbH ist ein Konto auf den Namen der Gesellschaft in der Praxis nötig, schon für die Einzahlung des Stammkapitals.
Was kostet ein Geschäftskonto?
Es gibt Konten ohne Grundgebühr, bei denen Buchungen, Bargeld oder Karten extra kosten, und Pakete mit festem Monatspreis. Der Vergleich rechnet beides für Ihre Angaben auf ein Jahr hoch.
Welche Unterlagen brauche ich für die Eröffnung?
Als Einzelunternehmer meist Ausweis und Gewerbeanmeldung oder Nachweis der freiberuflichen Tätigkeit. Für Gesellschaften kommen in der Regel Gesellschaftsvertrag, Handelsregisterauszug und Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten hinzu.
Wie schnell ist ein Konto eröffnet?
Bei vielen Onlineanbietern mit Video- oder Online-Identifizierung innerhalb weniger Tage. Bei Gesellschaften dauert es oft länger, weil die Bank die Unterlagen zur Gesellschaft prüft.
